EFA erklärt ihre Strategie: Reichweite statt Paywall
Die EFA setzt beim Start ihrer ersten Saison bewusst auf niedrigen Zugang für Fans. YouTube soll Reichweite, Vertrauen und Sichtbarkeit schaffen.
YouTube als Schlüssel zur Sichtbarkeit
Die European Football Alliance setzt beim Start ihrer ersten Saison bewusst auf einen niedrigen Zugang für Fans. Statt die Spiele hinter eine Paywall zu stellen, geht die Liga den Weg über YouTube, Social Media und frei zugängliche Inhalte.
Ziel ist es, Vertrauen aufzubauen, Reichweite zu schaffen und neue Zuschauer möglichst einfach an den europäischen Football heranzuführen.
Reichweite zuerst
Der Ansatz ist spannend: Nicht erst kassieren, sondern zuerst Reichweite aufbauen. Nicht Fans aussperren, sondern sie reinholen.
Gleichzeitig bleibt die Tür für weitere TV- und Streaming-Partner offen. Sportdigital1+ zeigt zusätzlich jede Woche ein Topspiel live im TV.
Kostenloser Zugang kann gerade am Anfang ein großer Vorteil sein. Die EFA will gesehen werden.
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