GFL Week 3: Royals, Invaders und Unicorns setzen Zeichen
Die GFL Week 3 liefert klare Trends: Potsdam dominiert Braunschweig, Hildesheim bleibt ungeschlagen und Schwäbisch Hall setzt im Süden ein weiteres Signal.
Klare Ergebnisse, klare Tendenzen
Die GFL Week 3 hat mehrere deutliche Ergebnisse gebracht und erste Trends der Saison weiter geschärft. Besonders die Potsdam Royals, die Hildesheim Invaders und die Schwäbisch Hall Unicorns setzten starke Zeichen.
Potsdam überrollte die Braunschweig Lions mit 75:3 und machte schon früh klar, dass der Serienmeister auch 2026 ein Maßstab bleibt. Hildesheim gewann gegen die Düsseldorf Panther mit 35:3 und steht weiter ungeschlagen an der Spitze der GFL Nord.
Auch Dresden, Pforzheim und Schwäbisch Hall liefern
Die Dresden Monarchs siegten bei den Kiel Baltic Hurricanes mit 31:8. Im Süden gewannen die Schwäbisch Hall Unicorns deutlich mit 49:13 bei den Saarland Hurricanes, während die Pforzheim Wilddogs bei den Straubing Spiders einen 27:9-Auswärtssieg holten.
Die Munich Cowboys bezwangen die Regensburg Phoenix mit 24:13. Damit geraten mehrere Teams früh unter Druck, während sich an der Spitze bereits klare Favoritengruppen bilden.
Week 3 zeigt: Potsdam, Hildesheim, Dresden und Schwäbisch Hall wirken früh sehr stabil – der Tabellenkeller dagegen wird schnell ungemütlich.
Mehr Football auf EFA-NEWS.de
Du willst keine EFA-News verpassen?
Registriere dich kostenlos, tippe extern bei Tipicks mit, zeig dein Lieblingsteam und werde Teil der wachsenden EFA-NEWS.de Community.
